EINFACH NUR FAULENZEN…

Mai 16, 2011 | 3 Kommentare

Und dann ist es endlich so weit: nach 10 Wochen in Südostasien ist das Soll an Herumreisen, Kultur und Sightseeing erfüllt und wir sind reif für die Insel…

Wir nehmen uns die verdiente Auszeit und fliegen in die Visayas, eine Inselgruppe in den Zentral-Philippinen. Mit Bus und Boot hüpfen wir von Insel zu Insel und bewegen uns zwischen philippinischem Alltags-Chaos und paradiesischen Stränden. Für uns ist es fast ein wenig wie nach Hause kommen, haben wir doch genau hier unsere letzten Ferien verbracht und – damals noch eingebunden in den alltäglichen Wahnsinn zu Hause – von der grossen Freiheit geträumt.

Wir geniessen das süsse Nichtstun an traumhaft schönen Stränden, lesen Bücher, liegen faul im Schatten der Palmen und lassen es uns einfach gut gehen. Die Herzlichkeit der Philippinos und die herrlichen Plätze die zum Verweilen einladen tun ihr übriges dazu.

Ausserdem gibt es nicht viele Flecken auf dieser Erde, die sich besser eignen um endlich auch die Unterwasserwelt zu erforschen. In den Philippinen finden sich noch herrlich bewachsene Riffe voller Leben, Farben und einer unglaublichen Artenvielfalt. Dies verdanken diese Insel den kühlen und nährstoffreichen Meeresströmungen von denen sie umspült werden und die die Korallenriffe, im Unterschied zu vielen anderen Orten dieser Welt, vor dem Hitze-Tod  bewahren.

Wir schweben, begleitet von bunten Fischen und majestätischen Schildkröten, durch diese atemberaubende Unterwasser-Landschaft. Versteckt zwischen den Korallen und gut getarnt finden wir Lebewesen die aussehen als wären sie nicht von dieser Welt. Auf der Suche nach solchen merkwürdigen Kreaturen führt uns ein Tauchgang auf knapp 30 Meter Tiefe zu einem verfallenen Autowrack. Dort hat es besonders viele dieser Geschöpfe im schwarzen Sand und wir folgen jeder Spur in der Hoffnung, dass es sich um eines der begehrten Fotosujet handeln könnte.

Nach dem Tauchen sitzen wir bei einem süssen Mango-Shake mit anderen Reisenden und Weltenbummlern zusammen, erzählen uns Geschichten aus aller Welt und geniessen am Ende jeden Tages das farbenprächtige Schauspiel der im Meer versinkenden Sonne.

Manchmal glauben wir selbst kaum, was wir in den letzten 9 Monaten alles gesehen und erlebt haben. Angefangen bei der atemberaubenden (im wahrsten Sinne des Wortes) Landschaft hoch oben in den Anden von Südamerika, über die vielen Tiere im Dschungel vom Amazonas und den Wäldern von Costa Rica bis hin zu den Tempel und Ruinen längst vergangener Zivilisationen in Zentralamerika und Asien – alles in einem Urlaub, einfach unglaublich…

Die eingeplanten vier Wochen in den Visayas verfliegen – wie immer – viel zu schnell, aber wir sind nun physisch und psychisch wieder bereit zu neuen Abenteuer, davon wird es in Indonesien hoffentlich zu genüge geben.

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