WELTREISE 2012

ALLES HAT EIN ENDE…

In den letzten 16 Monaten sind wir EINMALRUNDUM gereist, immer der Sonne hinterher. Nun ist es aber soweit: wir kommen pünktlich auf Weihnachten wieder nach Hause! Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in Süd-Indien auf den Backwaters. Hier fuhren wir auf einem eigenem „Kettuvallam“ – einem Hausboot aus Holz und Stroh – durch das ruhige Flusssystem, vorbei an Reissfeldern und kleinen Dörfern.

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IM LAND DER MAHARAJAS

Unser nächstes Ziel ist Rajasthan, das Land der Maharajas. Auf dem Weg dahin machen wir einen Zwischenstopp in Agra um das wohl berühmteste Mausoleum der Welt zu besichtigen. Jeder hat schon Bilder davon gesehen, aber erst wenn man mit nackten Füssen auf dem kalten, weissen Marmorboden steht und dieses unglaublich schöne Gebäude vor einem aufragt, beginnt man zu verstehen wie sehr der Grossmogul Shah Jahan seine Lieblings-Frau geliebt haben muss um ihr mit dem Taj Mahal ein solches Grabmal der Superlative erbaut zu haben.

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HEILIGE STADT AM HEILIGEN FLUSS

Nur langsam kämpft sich unser Taxi durch die engen und verstopften Gassen Richtung Altstadt am Ganges. Die letzten 300 Meter ist mit dem Auto kein durchkommen mehr und wir müssen zu Fuss gehen. Es sind nicht nur Menschen, Fahrräder und Rikscha welche die Strassen verstopfen, sondern auch Kühe, die hier ihren heiligen Status geniessen und mitten auf den Strassen liegen. Eines fällt in Varanasi sofort auf: es ist noch etwas schmutziger als sonst in Indien. Auf dem Weg in unsere Unterkunft versuchen wir den verschiedensten Tretmienen bestmöglich auszuweichen.

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INCREDIBLE INDIA!

Es ist nach Mitternacht als wir im wohl letzten Land unserer Reise ankommen und die Taxifahrt in die Innenstadt von Delhi entpuppt sich als unser erstes Abenteuer hier. Schnell bemerken wir, dass es auf den Strassen nur zwei Regeln gibt: erstens der Grössere hat immer Recht und zweitens hupen ist wichtiger als alles andere. Als wir uns nach einer halsbrecherischen Fahrt dem Zentrum nähern erklärt uns der Fahrer plötzlich, dass alle Strassen zu unserem Hotel gesperrt seien und bringt uns in einer dunklen Seitengasse zu einem „Touristeninformationsbüro“.

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EINES DER NEUEN NATURWUNDER

Unser erster Stopp auf dem Heimweg führt uns nach Bali. Hier wollen wir Claudia mit ihrem Sohn Ardjuna besuchen und nochmal Tauchen. Der sagenumwobenen Komodo-Nationalpark ist nur eine Stunde Flug von Bali entfernt und verspricht eine fantastische Unterwasserwelt.

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SYDNEY: MEHR ALS OPERNHAUS UND BRÜCKE

Wenn wir schon am andern Ende der Welt sind, lassen wir es uns nicht nehmen einen Zwischenstopp in der weltbekannten Hafenstadt zu machen. Zudem ist es die Möglichkeit nach unserer Reise entlang der Westküste wenigstens ein Platz an der Ostküste des roten Kontinents zu besuchen.

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BULA FIJI

„Bula Bula“ ruft man uns überall zu als wir im Südsee-Paradies landen. In den Fijis heisst das so viel wie willkommen und willkommen fühlen wir uns bei diesen freundlichen Insulanern auch.

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BLUMEN-MEER UND ABSCHIED AM STRAND

Je länger wir Richtung Süden unterwegs sind, je frühlingshafter wird es. Links und rechts der Strasse breiten sich Blumen aus soweit das Auge reicht. Die bunte Farbenpracht berauscht unsere Sinne: zuerst ein violettes Blumenmeer das nur wenig später zu knallgelb wechselt um noch etwas später weissrosa in der Sonne zu leuchten.

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AUF DER SUCHE NACH DEM TEUFEL

Mittlerweile sind wir über zwei Drittel unserer geplanten Route vorangekommen und haben in diesem grossen Kontinent unglaublich viel gesehen und erlebt. Eines ist uns allerdings bislang verwehrt geblieben: eine Begegnung mit dem stachligen Teufel…

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SHARK BAY

Gleich zum Voraus: Haie sahen wir diesmal nur aus weiter Ferne. Wir verlassen Exmouth und fahren der Küste entlang in den Süden. Das hört sich für uns Europäer wettertechnisch gut an, aber hier in Australien wird es dabei kühler. Das Ziel ist die Shark Bay mit dem François Peron Nationalpark. Dieses Gebiet wurde von der Unesco zum Welterbe erklärt.

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HAI-LIGHT AM NINGALOO-RIFF

Nach dem Abstecher ins Landesinnere zum Karijini Nationalpark, fahren wir zurück an die Küste nach Exmouth. Obwohl das Küstenstädtchen das Tor zum berühmten Ningaloo-Riff ist, zügeln wir unseren Tauch-Hunger und statten zuerst dem Cape Range Nationalpark einen Besuch ab.

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ROTE FELSEN, TIEFE SCHLUCHTEN

Nachdem wir Broome verlassen, gibt es für Stunden nur eine Richtung und die ist gerade aus. Diese Gegend von Australien ist eintönig und menschenleer. Nach Stunden erreichen wir Port Hedland, ein artifizielles Städtchen welches einzig wegen der in dieser Gegend ansässigen Bergbauminen existiert. Arbeitsfahrzeuge und Road Trains von immensem Ausmass kreuzen hier unseren Weg.

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