WENN WIR ERKLIMMEN SCHWINDELNDE HÖHEN

WENN WIR ERKLIMMEN SCHWINDELNDE HÖHEN

Da wir am 1. August in der Schweiz dank dem Geburtstag unseres Ländles einen Tag frei haben, nutzen wir die Chance und fahren flugs Richtung Südtirol in die Dolomiten – einem Paradies für Wandervögel, Kletterer, Naturliebhaber und Fotografen. Neidlos müssen wir zugeben, dass die Schönheit dieser Berge unsere Alpen ein wenig erblassen lassen. Aber nur fast, wir haben ja das Matterhorn! Wir schämen uns ein wenig für unsere Gedanken, vor allem da wir ja mit unserer Schweiz nicht einmal Geburtstag feiern.

In den Gipfeln

Stattdessen erklimmen wir mit unserem Mobil einige Male die 2000-Meter Grenze, schlängeln uns Kurve um Kurve hoch und nach einer tollen Aussicht wieder hinunter. Direkt aus unserem Schlafzimmer-Fenster erblicken wir am morgen die glühenden Felsen in der aufgehenden Sonne. Früh morgens zieht sich Stefan warm an und geht mit dem Stativ bewaffnet auf die Jagd nach Bildern während Thomas sich mit dem Blick aus dem Dachfenster zufrieden gibt, die Schotten wieder dicht macht und sich noch eine Mütze Schlaf gönnt.

Das absolute Highlight ist die Übernachtung bei den drei Zinnen. Der Stellplatz auf 2320 Meter über Meer erlaubt uns den Sonnenuntergang mit einem Picknick an einem der kleinen Bergseen zu erleben ganz nah bei den drei Zinnen und wieder zurück in unserem Zuhause zu sein bevor es stockdunkel ist.

Tolles Erlebnis

Grossartig ist neben der Landschaft auch das Essen. Vor allem Apfel-, Kirsch- und Quarkstrudel landen regelmässig in unseren hungrigen Bäuchen und wir müssen aufpassen, dass wir nicht täglich mehr Kilos über die Wanderwege schleppen müssen.

Die frische Luft, die Mehlspeisen, der gute Wein und die unvergleichliche Landschaft führen zu einem unvergesslichen Kurztripp mit einem einzigen Fehler – er verging viel zu schnell.

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