SYDNEY: MEHR ALS OPERNHAUS UND BRÜCKE

Nov 22, 2011 | 2 comments

Wenn wir schon am andern Ende der Welt sind, lassen wir es uns nicht nehmen einen Zwischenstopp in der weltbekannten Hafenstadt zu machen. Zudem ist es die Möglichkeit nach unserer Reise entlang der Westküste wenigstens ein Platz an der Ostküste des roten Kontinents zu besuchen.Da unsere Zeit hier knapp ist, stürzen wir uns sofort ins Getümmel. Unsere Sightseeing-Tour führt uns quer durch die Stadt zum Circular Quay wo wir einen ersten Blick auf das berühmte Gebäude mit dem weissen, segelförmigen Kacheldach werfen wollen. Auf dem Weg dahin stellen wir fest, dass hier das Leben wieder in einem schnelleren Tackt läuft als wir es uns von den Fijis gewohnt sind: Menschen in Anzügen hasten mit ihren Aktentaschen bei Rot über die Strasse, essen im Stehen vor dem Bürogebäude ihr Sandwich oder überholen uns auf den Rolltreppen in der U-Bahn in der Hoffnung den nächsten Zug noch zu erwischen…Aber Sydney hat auch ein zweites Gesicht. Als wir in der Fussgängerzone beim Hafen ankommen, sitzen die Syndeysider – so werden die Bewohner der Stadt genannt – im Sonnenschein bei einem Kaffee mit Blick auf das imposante Opernhaus und geniessen die ersten Frühlingstage. Wir lassen uns davon inspirieren, schalten ebenfalls einen Gang herunter, besteigen eine Fähre und machen eine gemütliche Hafenrundfahrt um die Stadt aus einem anderen Winkel zu betrachten.Die Aussicht vom zweiten Wahrzeichen soll ebenfalls toll sein und so erklimmen wir die vielen Stufen des Brückenturms der Sydney Harbour Bridge. Und wahrlich: atemlos stehen wir hoch oben mit Blick auf das Opernhaus und die Skyline während unter uns Autos, Busse und Züge über die Brücke fahren.Auf dem Rückweg zum Hostel laufen wir entlang der schön angelegten Spazierwege durch den Botanischen Garten und bleiben verwundert vor einem Schild stehen

Sydney-031

Anstatt das Betreten des Rasens zu verbieten wird man hier sogar aufgefordert dies zu tun! Es ist genau diese Mischung aus dem uns gewohnten und geordneten europäischen Alltag und dem lockeren, entspannten Umgang des Australiers (zur Erinnerung: „no worries“ ist wohl der meistgehörte Satz hier) welches der Stadt ihr Flair gibt.mit dem Besuch in Sydney endet unser Weltreise-Plan und so beschäftigen wir uns immer häufiger mit der Frage „wie weiter?“. Wir beschliessen, dass die Zeit gekommen ist unsere Heimreise anzutreten – allerdings nehmen wir uns die Freiheit, den einen oder anderen Stopp einzulegen…Schnell vergeht die Zeit und so verabschieden wir uns am letzten Abend von Sydney mit einem tollen Blick auf die Skyline bei Nacht bevor wir unsere Rückreise in Etappen antreten.

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